Jubiläum

Jubiläum

Kongregation der Töchter der Göttlichen Liebe - Austria

150 Jahre

150 Jahre Filiae Divinae Caritatis


Gründungsfest im Jubiläumsjahr

... Der nächste Feiertag war das Fest unserer Lieben Frau zu Jerusalem, diesen Tag erklärte Franziska zum Gründungstag. Das ist nun 149 Jahre her. 
Die Gründung lebt, wächst, wirkt seither und macht Gottes Liebe zu allen Menschen sichtbar.
Am 21. November dieses Jahres feierten wir den 149. Geburtstag der Kongregation, den Beginn des Jubiläumsjahres. Gefeiert wird am liebsten und am schönsten zusammen mit vielen. Und sie kamen.
Viele Menschen nahmen unsere Einladung an: Bischofsvikar Zacherl SJ und die Priester, die unsere Pfarre und unsere Gemeinschaften betreuen und früher betreuten, Vertreter der diözesanen Schulverwaltung, Schulleiter, LehrerInnen, Kindergartenpädagoginnen.... . Die Menschen aus unserer Pfarre, Nachbarn und Freunde unserer Klöster waren da, alle mit viel Freude begrüßt von der Provinzoberin Sr. M. Emanuela Cermak und von den Schwestern, die aus allen Gemeinschaften gekommen waren.
Wunderschöner Blumenschmuck, gestickte Paramente, schimmernde Gefäße erhöhten die Festfreude. Die Eucharistiefeier wurde vom Gesang des ordens- und kongregationsübergreifenden Schwestenchors der Diözese begleitet. Töchter der göttlichen Liebe brachten Brot und Wein, Kreuz und Stein und Rosenstrauß und die Regelbücher zum Altar - Symbole unseres Lebens. Die Freude am gemeinsamen Feiern, das harmonische Miteinander, wurde bei der fröhlichen Agape im großen, vollbesetzten Refektorium des Mutterhauses deutlich.
 Anschließend bot der Schwersternchor, begleitet von Klavier und Flöten, ein Konzert ergänzt mit Bildern und Texten zur Persönlichkeit der Gründerin.
Wir gingen sehr fröhlich nach Hause, "beschwingt und erbaut", wie einer der Gäste sagte. Ein gutes Vorzeichen für das eben angelaufene Jubiläumsjahr.
/Sr. M. Magna Andre/

Schon am nächsten Tag kommen die Meldungen aus den Provinzen, sogar aus dem fernen Uganda: "Wir haben das Video von der Eröffnung des Jubiläumsjahres gesehen. Wir freuen uns so! Wir sind so stolz auf unsere Kongregation." Die moderne Technik macht´s möglich. Sie kann Gemeinschaft schaffen und bestärken.

... Das schöne Herbstwetter machte den Besuch im Haus Mariahilf in Breitenfurt, wo unsere Mutter Gründerin im Jahr 1894 ihre Seele aushauchte, und auf dem Ortsfriedhof, wo sie bis zur Anlage des Schwesternfriedhofs begraben lag, umso eindrucksvoller.
Die schöne Jugendstilkapelle, in der Mutter Franziska Lechner jetzt ruht, wurde 1924 fertig gestellt. Sie ist ein frühes Werk des Architekten Clemens Holzmeister.
Damit hat das Jubiläumsjahr begonnen. Es findet seine Fortsetzung am 21. November, dem Gründungsfest der Kongregation, das jedes Jahr festlich begangen wird.