• Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe

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Kongregation der Töchter der Göttlichen Liebe - Austria

Lebenssinn

Der letzte Höhenpunkt: November 2018

Wer Jubilläen feiern kann,
erinnert sich, wie es begann.
Und dankbar kann man resümieren:
Uns kann man wirklich gratulieren!

Wir feiern im Generalat in Grottaferrata bei Rom, wir feiern in den römischen Gemeinden, wir feiern in Mbarara, wo die ugandischen Gemeinschaften zusammenkommen. Wir feiern inTroppau, in New York, wir feiern überall, wir feiern auch noch einmal in Wien, wo dieses Jubiläumsjahr mehrmals internationale, mehrsprachige Gemeinschaften versammelte. Am 150. Jahrestag der Gründung der Kongregation laden wir noch einmal Schwestern, Freunde, Mitarbeiter, Kontrahenten unserer Apostolate in Kirche und Staat und die Pfarrmitglieder in die schöne kleine Kirche ein, die die Krönung des Lebenswerkes unserer Gründerin war und bleibt. Mehr dazu...

Einladung für 21.11.2018.

Jubiläum - August 2018

Jubilieren, das können wir. Wir haben auch fleißig geübt in diesem Jubiläumsjahr. Ein Jahr lang, vielleicht noch länger, erinnern sich die Töchter der göttlichen Liebe immer wieder und an vielen Orten an die Gründung der Kongregation vor 150 Jahren durch Mutter Franziska Lechner im dritten Wiener Gemeindebezirk. Hier gibt es zwar mehrere Frauenklöster, aber wir sind der einzige Frauenorden, der damals in Wien gegründet wurde. Eine echte Wienerin ist auch unsere Schwester Laurentine. Sie wird im Oktober ihren 102. Geburtstag feiern. Sie war 22, als sie ihre ersten Gelübde ablegte. Damals waren die meisten von uns noch nicht auf der Welt. Diesmal ging es darum, den 80. Jahrestag ihrer ersten Profess festlich zu begehen. Mehr dazu...

22. August: Gelübdeerneuerung

Unsere Schwester Lucia Lukacsova ist eine Junioristin. Das bedeutet, dass sie noch sozusagen in der Warteschleife auf die Ablegung der Profess auf Lebensdauer lebt. Das ist so, weil nach den Konstitutionen unserer Kongregation die jungen Schwestrn grnügend Zeit haben sollen, sich in der Lebensform der Kongregation und un ihren Apostolaten zurechtzufinden und sich selbst darin zu erfahren. Sie sind aber, abzüglich passiver Wahlrecht, vollberechtigte und sehr ernst genommene Töchter der göttlichen Liebe. Mher dazu....

Wir machen Gottes Liebe spürbar und sichtbar...

Foto- Frau E. Fürst

Hast Du das gesehen, Mutter Franziska?
Wie der große alte Stephansdom sich langsam füllte mit fröhlichen Menschen in Feierlaune? Wie sie alle herbeiströmten, die Kinder aus unseren Kindergärten und Schulen? Die eifrigen Sänger, die großen und die kleinen? Mitarbeiter, Freunde, Eltern, Nachbarn, Vertreterinnen der vielen Wiener Frauenorden....?
Hast Du sie gesehen, Mutter Franziska?
Die Aspirantinnen, Postulantinnen, Novizinnen, Schwestern, Schwestern, Schwestern: jung und unternehmungslustig oder betagt und müde, solche, die vor Aufregung kaum stillhalten können und andere, die sich mühsam an Krücken weiterbewegen. Schwestern, die hier zu Hause sind und Schwestern und Gäste, die von weither angereist sind.
Alle sind sie Töchter der göttlichen Liebe, zum Erstaunen der Nachbarn, die sagen: "Die sehen aber anders aus als ihr!" "Die sprechen aber nicht Deutsch!" Man muss nicht deutsch sprechen, um eine Tochter der göttlichen Liebe zu sein. Aber zugegeben: eine gemeinsame Sprache wäre sehr praktisch.
Hast Du sie gesehen, Mutter Franziska?
Die vielen Zelebranten, Konzelebranten und befreundeten Priester? Den Bischofsvikar und die Pfarrgeistlichkeit, bodenständig und angereist? Die weltlichen Würdenträger, die Vertreter der leitenden MitarbeiterInnen der Erzdiözese?
Hast Du das gesehen, Mutter Franziska?
Den wolkenlos blauen Himmel, Tag für Tag, über Wien und Breitenfurt, über Anreise und Abreise? Die schön und kreativ geschmückten Altäre? Die Chöre, die Orchester, die großen musikalischen Darbietungen zu Gottes größerer Ehre?  Mehr lesen....

Foto- Frau E. Fürst

Jubiläum 150 Jahre FDC

"Ein Funke kaum zu sehen, entfacht doch helle Flammen,...
wo Gottes große Liebe in einem Menschen brennt,
da wird die Welt vom Licht erhellt."( Text: Manfred Siebald" )

Ausgestattet mit dieser Glut der Liebe "kam am 25. Oktober 1868 Franziska Lechner aus Bayern in Wien an, mit einem festen Vertrauen auf Gottes Hilfe und dem Willen, zu seiner Ehre arbeiten und nach Möglchkeiten armen Dienstmädchen zu Hilfe kommen zu wollen. Schon am 21. November 1868 erhielt sie die Bewilligung zur Gründung der Gesellschaft und die Erlaubnis zur Sammlung milder Gaben für das neue Werk" /nachzulesen in der Chronik der Kongregation/.

Franziska Lechner entfachte das Feuer der Liebe, indem sie die Kongregation gründete. Mit ihren Mitarbeiterinnen, die sie Töchter der göttlichen Liebe nannte, setzte sie sich leidenschaftlich für Menschen in Not ein. Ihr Grundsatz war: "Gutes tun, Freude schenken, glücklich machen und zum Himmel führen". Mehr dazu...

Wir pilgern nach Breitenfurt am 14.04.2018.

Foto- Frau E. Fürst

In Breitenfurt bei Wien liegt das Kloster St. Josef der Töchter der göttlichen Liebe, 1873 von Mutter Franziska Lechner ursprünglich als Heimstätte für die damals unvesicherten und hilflosen "dienstuntauglichen Mägde" eingerichtet. Hier ist auch die Mutter Gründerin begraben und jedes Jahr an ihrem Todestag pilgern die Schwestern, Assoziierte, Freunde, Mitarbeiter, an ihre Grabstätte in der Gruftkapelle... . Mehr dazu....

Foto- Frau E. Fürst

Gründungsfest im Jubiläumsjahr

Der 21. November ist jedes Jahr ein wichtiger Tag für die Töchter der göttlichen Liebe: Die Kongregation feiert ihren Gründungstag. Franziska Lechner, eben erst in Wien angekommen, allein, so gut wie mittellos, krank, desillusioniert, gründete eine religiöse Gemeinschaft mit dem Ziel, armen Menschen, in erster Linie zugewanderten arbeitslosen jungen Frauen zu helfen. Ihr Ansuchen um Genehmigung wurde erstaunlich schnell positiv beantwortet. Daraus lässt sich schließen, wie wichtig das Anliegen, wie groß die Not war..... Mehr dazu....

Täglich geistlich leben

Wie alle anderen Christen leben Ordensleute das Leben der Kirche und schöpfen aus den Quellen der Heiligen Schrift, aus der Eucharistie, aus Gemeinschaft und Tradition.
Wie die Diözesanpriester und Ordensleute und viele andere Christen in der ganzen Welt beten die Töchter der göttlichen Liebe das Stundengebet der Kirche. mehr dazu …

Beginn des Jubiläumsjahres am 25.10.2017.

Foto- Frau E. Fürst

Das Mutterhaus hat viele Gäste willkommen geheißen, die Generalleitung aus Grottaferrata, angeführt von der Genearaloberin Sr. Maria Dulce Adams, Provinzoberinnen und Delegierte aus den europäischen und den Überseeprovinzen. Sie alle haben am Sarg der mutter Gründerin die Lampen übernommen, die den Auftrag und die Mission der Töchter der göttlichen Liebe symbolisieren. Nun sollen sie uns allen, uns 1002 schwestern, den Novizinnen und den Kandidatinnen leuchten. Mehr dazu....

Foto- Frau E. Fürst

Die Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe...

... feiert am 22. August 2017 im Mutterhaus in Wien, Jacquingasse, das 50 jährige Bestehe der Österreichischen Provinz. Die Kongregation wurde 1868 von der Dienerin Gotttes Franziska Lechner in 1030 Wien gegründet. Mit dem Zerfall der Monarchie faltete sie sich in Provinzen in allen Kronländern auf.Im Folge der Übersiedlung des Generaltes nach Rom entstand die Österreichsche Provinz.
Mit diesem Fest begann die reguläre Kanonische Visitation der Generaloberin Sr. Maria Dulce Adams. Die Festgäste waren auch Zeugen der Gelübdeablegung der jungen Mitschwester Lucia Lukacsova FDC.
P. Franz Helm SVD, der Generalsekretär der Superiorenkonferenz, stand der liturgischen Feier vor. Mehr dazu...

 

Gelübde ablegen, erneuern, feiern

Ein Gelübde ist ein feierlliches öffentliches Versprechen. Ordensleute geloben Armut, Keuschheit und Gehorsam, in unserer Kongregation zunächst mehrmals für ein Jahr, dann auf Lebenszeit. Wir nennen dieses Versprechen Profess.

Es ist immer ein großer Moment, an dem der Himmel die erde berührt, wenn eine Ordensfrau ihre Gelübde ablegt oder nach 25, 50, 60 oder noch mehr Jahren erneuert. Verwandte, Freunde und die Mitschwestern versammeln sich um sie und feiern mit ihr. Mehr dazu....

50 Jahre Provinz

50 Jahre Provinz "Dreimal Wunderbare Mutter"

Von 1868 bis zum Zerfall der Monarchie waren fast alle Töchter der göttlichen Liebe Bürgerinnen der Monarchie. Bis zum Ersten Weltkrieg waren die Loslösungsbestrebungen der nicht deutschsprachigen Länder akut geworden. Mit den neuen politischen Grenzen zwischen unseren Gemeinschaften, mit dem Umstand, dass nicht mehr jede Tochter der göttlichen Liebe Deutsch sprach, mit dem wachsenden Bewusstsein nationaler Prägung, wurde die Kongregation schwerer so zu verwalten und als ein Ganzes spirituell zu prägen. Was tun? Hier mehr...

50 Jahre Provinz

150 Jahre Filiae Divinae Caritatis

Im Herbst feiern wir das 150 jährige Bestehen des Ordens - Congregatio Filiae Divinae Caritatis FDC. Wir freuen uns darauf, unser Jubiläum mit Ihnen gemeinsam zu feiern.

Weitere Details zu Zeit und Ort erfahren Sie hier in Kürze.